Joachim Berke

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Die Kirche zu Oberschwedeldorf

Die Kirche zu Oberschwedeldorf

Ober- und Niederschwedeldorf machten um das Jahr 1269 einen kirchlichen Sprengel aus und
Niederschwedeldorf war der Wohnsitz des Pfarrers, der zugleich Dechant der Grafschaft war.
Da später die Dörfer Altheide und Wernersdorf mit Oberschwedeldorf verbunden wurden,
war es notwendig geworden, den Pfarrsitz in die Mitte des Kirchsprengels zu verlegen und so
wurde 1366 Oberschwedeldorf Mutter- und Niederschwedeldorf Tochterkirche. Dies dauerte
so fort bis zum Jahre 1560, wo die Niederschwedeldorfer Kirche, dem Hauptgute der
Augustiner Probstei zu Glatz, von einem Chorherrn desselben versehen wurde und es blieb,
nachdem 1597 die Jesuiten von dem Propsteistifte Besitz genommen hatten, diese Kirche
unter deren Verwaltung.

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